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SpaceX Boersengang – Der groesste Bankraub Geschichte

SpaceX Boersengang – Der groesste Bankraub Geschichte

Diesen Monat geht SpaceX an die Boerse und es wird wohl der groesste Boersengang der Geschichte! Aber nicht nur das..., denn wenn alles glatt laeuft, dass wird dadurch Elon Musk zum ersten Billionaer ueberhaupt.

Was aber noch viel gruseliger ist: Millionen Amerikaner werden SpaceX-Aktionaere – ohne eine einzige Aktie aktiv zu kaufen. Klingt nach einer technologischen Erfolgsgeschichte? Ist es nicht. Es ist die mutmasslich groesste (und am offensten orchestrierte) Vermoegensumverteilung von Kleinanlegern hin zu einer Handvoll Tech-Investoren, die wir je gesehen haben. Und sie ist wohl komplett legal!

SpaceX Börsengang Analyse - Der größte Bankraub der Geschichte!? | MeTacheles Tonspur | Episode 209
Hier 👉 https://t.ly/SpaceXIPO geht es zum wichtigen, begleitenden Artikel zu dieser Spezial-Ausgabe!🚨 SpaceX-Börsengang: Der grösste Bankraub der Geschichte? Wie Musk uns alle abzockt!Der SpaceX-IPO wird der grösste Börsengang aller Zeiten – und laut Sascha Pallenberg auch die offenste…

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Disclaimer: Die Nummer hier wird ein wenig umfangreicher... ich denke es ist hinlaenglich bekannt, wie kritisch ich Musks Unternehmungen seit gut 15 Jahren kommentiere... aber die Recherche fuer diese Analyse, die hat auch mich immer und immer wieder dem Kopf schuetteln lassen. Setzt euch nen Bookmark, hoert euch den Podcast an und vielleicht denkt ihr ja darueber nach diesen Artikel mit eurem Netzwerk zu teilen? Ich bin mir sicher, dass der ziemlich gut altern wird!

Gehen wir es an!

1,75 Billionen Dollar fuer eine Raketenfirma

Lasst uns direkt in die Glaswolle der Fantasiebewertungen springen und mit einer Zahl anfangen. 1,75 Billionen Dollar. Das ist die Bewertung, die Elon Musk fuer SpaceX in den Raum gestellt hat... Mehr als Walmart! Mehr als die meisten Volkswirtschaften dieses Planeten. Mehr als ich, der mit einem Jeanssparbuch angefangen hat die Finanzwelt zu erkunden, auch nur ansatzweise begreifen kann!

Ist SpaceX ein echtes Unternehmen? Absolut! Sie schiessen Satelliten in den Himmel. Sie betreiben Starlink mit ueber 10 Millionen Abonnenten in 164 Laendern. Sie sind technisch beeindruckend und.... schliesslichen haben sie ja letztes Jahr rund 19 Milliarden Dollar Umsatz gemacht – das meiste davon mit Starlink und Regierungsauftraegen. Bei einem GAAP-Nettoverlust von 4,94 Milliarden Dollar. Merkt euch die Zahl, wir kommen darauf zurueck!

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Powered by US-Taxpayers. Knapp $3 Mrd hat die NASA SpaceX ueberwiesen, dass sie Astronauten auf den Mond bringen. Stattdessen explodieren Starships mit schoener Regelmaessigkeiten und beehren die Oekosysteme unserer Ozeane mit Tonnen an Muell. Die SpaceX-MitarbeiterLinnen finden das offensichtlich richtig gut!

Jetzt zur eigentlichen Kuriositaet. Eine Bewertung an der Boerse ist immer auch eine Wette auf zukuenftige Umsaetze. Die Nummer nennt sich Revenue Multiple oder Price-to-Sales. Bei der SpaceX-Zielbewertung kommen wir auf ein P/S-Verhaeltnis von rund 94 – Jeffrey Kluge von der University of Colorado nennt das in einem SSRN-Papier "historically associated with the peak of the dot-com bubble".

Zum Vergleich: Lockheed Martin handelt bei einem P/S von 1,7. Northrop Grumman bei 1,9. RTX bei 2,9. Das sind die etablierten US-Verteidigungskonzerne mit echten Gewinnen, echten Margen, echten Bilanzen! Bei dieser Groessenordnung gibt es im Defense- und Aerospace-Bereich nichts Vergleichbares. Es gab es nie und ich habe das Gefuehl, dass dies auch so schnell nicht noch einmal vorkommen wird!

Das ist nicht ambitioniert. Das ist nicht visionaer. Das ist – um es mit Robin Wigglesworth von der Financial Times zu sagen – absolut "batshit". Selbst Baillie Gifford, einer der groessten institutionellen Pre-IPO-Investoren von SpaceX, markiert seine eigene Beteiligung konservativ bei einer impliziten Gesamtbewertung von 1,25 Billionen Dollar. Eine halbe Billion unter dem IPO-Ask. Wenn dein eigener Long-Term-Investor 500 Milliarden (abermals: MILLIARDEN!) unter deinem Wunschpreis bilanziert, sollte das zu denken geben.

Aber die Bewertung muss halten. Weil dahinter ein sehr spezifischer Mechanismus steckt und der muss durchgezogen werden, greifen... denn am Ende wollen ja alle fruehen Investor:innen gluecklich sein, oder?

Wie wir hier hingekommen sind

Spult kurz zurueck ins Jahr 2022. Elon Musk sammelt 44 Milliarden Dollar ein und kauft Twitter. Seine Mitfinanziers: Andreessen Horowitz, ein saudischer Prinz, der Mitgruender von Palantir, Jack Dorsey!

Musk benennt Twitter in X um. Innerhalb eines Jahres ist X weniger als die Haelfte des Kaufpreises wert und genau das ist ein Problem!

Danke Elon Musk! Twitter ist der wichtigste Honeypot
Der Verkauf Twitters an Elon Musk hat tatsaechlich mein digitales Leben auf den Kopf gestellt und das alles andere als negativ. Und genau dafuer moechte ich mich einmal ausfuehrlich bedanken!

Aber dann kommt aus heiterem Himmel die Loesung: KI ist der naechste heisse Scheiss und Musk hat hat ja eine KI-Firma, also fusioniert er X mit xAI! Kein Cash wechselt den Besitzer. Die X-Investoren bekommen xAI-Aktien. Problem geloest!

Naechstes Problem: xAI ist eine der groessten Geldverbrennungs-Maschinen der westlichen Hemisphaere und zerballert nach Schaetzungen ueber eine Milliarde pro Monat. xAI-CapEx 2025 allein: 12,7 Milliarden Dollar – mehr als Starlink und das SpaceX Launch-Geschaeft zusammen!

xAI verbrennt $1 Mrd/Monat fuer ueberschaubare Marktanteile von Grok

Loesung Nummer zwei: Musk hat eine Raketenfirma! Also nutzt er nun ganz hurtig SpaceX, um xAI zu kaufen. Wieder kein Cash. Drei Firmen, zwei Fusionen, null Dollar tatsaechlich gezahlt. Alle, die damals geholfen haben, Twitter zu uebernehmen, halten jetzt SpaceX-Aktien.

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Ich kann mir nicht helfen aber "All-in SpaceX" hat was von "Alles auf Horst!" aus dem Legenden-Film "Bang Boom Bang"

Und dann kommt im Maerz 2026 der eigentliche Knaller: SpaceX nimmt einen 20-Milliarden-Dollar-Bridge-Loan auf, arrangiert von Goldman Sachs, mit Bank of America, Citi, JPMorgan und Morgan Stanley. Effektivverzinsung 4,58 Prozent. Damit werden fuenf Vorgaenger-Fazilitaeten abgeloest – darunter die toxischen Twitter-Junk-Bonds mit bis zu 12,5 Prozent und die xAI-Senior-Secured-Notes. Bezahlt wird der Kredit zwingend aus den IPO-Erloesen!

Was hier passiert ist, lasst euch das auf der Zunge zergehen: Die ehemaligen Twitter-Glaeubiger – angefuehrt von Morgan Stanley, werden de facto durch SpaceX-IPO-Equity ausbezahlt. Musks toxisches Twitter-Schuldenbuch wird ueber drei Umzuege saniert: Twitter wurde X, X wurde xAI, xAI wurde SpaceX. Und SpaceX wird oeffentlich. Mit eurem Geld!

Und SpaceX ist auf einmal nicht mehr nur eine Raketenfirma, die Internet verkauft. SpaceX ist – laut Musk – die Zukunft. Rechenzentren im Weltraum. "Mehr KI in der Umlaufbahn als auf der gesamten Erde zusammen", sagt er. Sehe ich, vielleicht ein bisschen pessimistisch, ein bisschen anders. Aber dazu kommen wir spaeter... zuvor oeffne ich noch die Asservatenkammer dieses Scams und praesentiere Beweisstuecke A und B!

Beweisstueck A: Die Cybertruck-Connection

Wer wissen will, wie Elon Musk heute schon Geld zwischen seinen Firmen verschiebt, muss sich die Cybertruck-Verkaufszahlen anschauen. Nicht die Zahlen, die Tesla im Quartalsbericht praesentiert. Die Zahlen dahinter.

Per S&P Global Mobility und ueberkreuzgeprueft mit den 10-K/A-Filings von Tesla: SpaceX hat allein im vierten Quartal 2025 ganze 1.279 Cybertrucks gekauft. Zusammen mit anderen Musk-Vehikeln waren es 1.339 von insgesamt 7.071 US-registrierten Cybertrucks in diesem Quartal. Das sind 18 bis 19 Prozent aller Cybertruck-Registrierungen, die in Q4 2025 quasi an Musk selbst gingen.

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Von SpaceX gekaufte Tesla Cybertrucks

Ohne diese internen Kaeufe waeren Teslas Cybertruck-Registrierungen im Q4 2025 um 51 Prozent year-over-year eingebrochen. Mit ihnen sehen die Zahlen... ja was soll ich sagen? Nicht ganz so katastrophal aus? Ne... es ist der groesste Flop der Automobil-Geschichte. Auch mit den SpaceX-Kaeufen!

Tesla Cybertruck Analyse - Shuttle der Apokalypse *Update
Erste Eindruecke vom Tesla Cybertruck, einem ueber 3t schweren Pickup-Truck, der gefuehlt auch den offiziellen Shuttle Service fuer saemtliche kommenden Mad Max-Filme stellen koennte

Aber es kommt noch besser, denn Morningstar-Analyst Seth Goldstein hat herausgearbeitet, dass SpaceX die Cybertrucks zum vollen Listenpreis gekauft hat. "Suggested Retail Price". Konzerngrosskunden bekommen normalerweise Mengenrabatte. Wenn euer Mittelstaendler 100 Firmenwagen bei VW bestellt, bekommt er einen Rabatt. SpaceX kauft 1.279 Cybertrucks – und zahlt den vollen Listenpreis. Hey... why not? Bleibt doch eh in der Familie, oder?

Ich finde da faellt es ja schon fast kaum noch ins Gewicht, dass auch das Pentagon ein wenig tiefer in die Tasche greifen muss:

SpaceX reportedly pressured the Pentagon into paying more for Starlink access - Engadget
SpaceX is reportedly jacking up Starlink prices for the Pentagon.

Um das mal fuer das Geschaeftsjahr 2025 zusammenzufassen: SpaceX und xAI zusammen kauften Goods und Services bei Tesla im Wert von rund 650 Millionen Dollar. Davon allein $506 Millionen Megapack-Batteriesysteme fuer Colossus umd $131 Millionen Cybertrucks. Das ist eine direkte Vermoegensuebertragung von SpaceX-Aktionaeren an Tesla-Aktionaere – beide Firmen kontrolliert von derselben Person und wenn ihr mich fragt... ich bin mir ziemlich sicher, dass die SpaceX-Aktionaere davon erstmal nichts wussten... und sich die von Tesla nun freuen 🚀

Und jetzt die Frage, die jeder kuenftige SpaceX-Aktionaer sich stellen sollte: Wenn Musk schon vor dem IPO SpaceX nutzt, um Tesla-Quartalszahlen aufzuhuebschen – was glaubt ihr, passiert nach dem IPO mit eurem Geld? Vor allen Dingen der ehemalige Branchen-Primus mal wieder schwaechelt? Wenn ein xAI-Vertrag platzt? Wenn X mal wieder Werbeeinnahmen verliert?

Texas, wo SpaceX inzwischen inkorporiert ist, hat 2024 ein Gesetz erlassen, das Klagen gegen das Management praktisch unmoeglich macht! Mehr dazu spaeter. Aber merkt euch: Die Mechanik des Geld-Hin-und-Her-Schiebens ist nicht hypothetisch. Sie laeuft schon. Sie ist offen in den SEC-Filings dokumentiert. Und nach dem IPO werdet ihr daran beteiligt sein. Ist das alles neu? Nein, so hat Musk bereits vor 10 Jahren Solar City gerettet und den Tesla-Aktionaeren aufgedrueckt... uebrigens, Tesla verkauft inzwischen keine Solardaecher mehr!

Chanos: ‘Brazen’ SolarCity deal is ‘corporate governance at its worst’
High-profile investment manager Jim Chanos blasted Tesla’s proposed acquisition of SolarCity on Wednesday.

Beweisstueck B: Der Anthropic-Deal und die Maerchenstunde mit den Orbital-Datacentern

Jetzt zum zweiten Beweisstueck. Das ist subtiler, aber meines Erachtens noch entlarvender... also Hyperloop/Neuralink-Level entlarvender!

Im S-1 wird erstmals ein Vertrag offengelegt, von dem die meisten Beobachter bisher nichts wussten: Anthropic zahlt 1,25 Milliarden Dollar pro Monat an SpaceX/xAI fuer den Zugang zu Colossus 1, dem KI-Rechenzentrum in Memphis mit ueber 220.000 Nvidia-GPUs. Der Vertrag laeuft bis Mai 2029, mit einem potenziellen Gesamtvolumen von ueber 40 Milliarden Dollar. Das ist – haltet euch fest – fast so viel wie der gesamte SpaceX-Konzernumsatz aus dem letzten Jahr. Wohlgemerkt pro Jahr und wohlgemerkt durch einen Wettbewerber von xAI!

Anthropic kauft also praktisch die gesamten 300 Megawatt Rechenkapazitaet von Colossus 1 auf. Warum? Weil xAI selbst die eigenen Rechenzentren nicht voll auslastet. Grok hat zwar 64 Millionen monatliche Nutzer, aber nur 1,9 Millionen zahlende Abonnenten. Das Geschaeft ist da, aber es ist nicht gross genug, um die Compute-Kapazitaet zu rechtfertigen, die Musk gebaut hat. Es ist einfach nur absurd und wenn man dann noch bedenkt, dass ja jetzt Colussus 2 gebaut wird... oh well:

Lasst das mal sacken. Musk hat sich jahrelang vor jedes Mikrofon gestellt und erklaert, wie kritisch GPU-Kapazitaet fuer die KI-Zukunft sei. Wie xAI nur dann mit OpenAI und Anthropic mithalten koenne, wenn es ueber genug Compute verfuege. Memphis war das groesste GPU-Cluster der Welt. Und jetzt – Plot Twist – vermietet er es an den Wettbewerber. Weil er es selbst nicht braucht oder vielleicht nicht allein fuer die unvergleichbare Umweltbelastung gelten moechte:

xAI built an illegal power plant to power its data center
This article was updated April, 14, 2026 to reflect new litigation. Just south of the Tennessee-Mississippi state line sits dozens of unpermitted gas turbines that power xAI’s Colossus 2 data center while releasing smog-forming pollution, soot, and hazardous chemicals like formaldehyde. The tech company set up the de facto power plant with no permits, no public input, […]

Aber zurueck zu Musk und seinem AI-Irrsinn, denn auf der Buehne des World Economic Forum in Davos erklaerte er: KI-Rechenzentren im Weltraum seien ein "no-brainer". Orbital AI Compute. Mehr Rechenleistung in der Umlaufbahn als auf der gesamten Erde. Das sei die Zukunft!

Das Interview in Davos fuehrte Blackrock CEO Larry Fink. Blackrock hat einen Anteil an Tesla von um die 5% (Wert ca. $85 Mrd.) und ist bei SpaceX (Pre IPO) mit 300 Millionen eingestiegen. Mit dem SpaceX IPO plant man weitere $5-10 Mrd. zu investieren!

Wartet kurz. Wenn xAI seine irdischen Rechenzentren schon nicht voll auslasten kann – warum braucht es dann ueberhaupt welche im Orbit?

Die Antwort steht im S-1. Im Risk-Factor-Abschnitt. Im selben Dokument, das die Investoren ueberzeugen soll. Heisst also: Im SEC-Pflichttext, fuer den Musk persoenlich haftet, beschreibt SpaceX dieselbe Orbital-AI-Initiative woertlich als: "in early stages, involve significant technical complexity and unproven technologies, and may not achieve commercial viability".

Auf der WEF-Buehne: "no-brainer". Im SEC-Filing: "may not achieve commercial viability". Es ist eine so unfassbare Clownshow!

Bonus-Rant: Orbitale Rechenzentren (anklicken!)

Den Kern des IPO-Pitches bildet eine Vision, die ich euch nicht vorenthalten moechte: SpaceX will eine Million Satelliten starten, die als orbitale Rechenzentren direkt Solarenergie im All nutzen.

Die Logik: Terrestrische Rechenzentren stossen an Grenzen bei Land, Energie und Kuehlung. Also bauen wir sie im All.

Klingt doch logisch, oder? Jaaaaa... ne, nicht wirklich!

Kuehlung im Vakuum funktioniert nicht wie auf der Erde — kein Luftstrom, keine Konvektion, nur Infrarotstrahlung ueber riesige Radiatoren. Ein Startup hat vor Kurzem einen Satelliten in der Groesse eines kleinen Kuehlschranks mit einem einzigen Nvidia-H100-Chip gestartet. Der Chip konnte ein kleines KI-Modell trainieren — musste aber regelmaessig abschalten, weil er ueberhitzte. Fuer die naechste Version plant das Unternehmen das zweitgroesste Kuehlradiator-Array im All. Das groesste ist uebrigens auf der Internationalen Raumstation. Nur damit die Groesenordnung dieses Bullshitting klar wird!

Fuer die von Musk angesprochene Gigawatt-Kapazitaet wuerden Solar- und Kuehlungsarrays von rund vier Kilometern Laenge benoetigt. Das entspricht etwa 40 Fussballfeldern — fragil, im Weg von Weltraumschrott und extrem teuer im Betrieb.

Und dann ist da noch Starship. Das gesamte Geschaeftsmodell basiert auf einem Startet-im-Stundentakt, mit 200 Tonnen Nutzlast pro Flug. Aktuell ist Starship noch in der Phase, die SpaceX intern als "Rapid Unscheduled Disassembly" bezeichnet. Auf Deutsch: Es explodiert noch gelegentlich.

Als Bonus hat Musk eine Mondfabrik vorgeschlagen, die Satelliten per elektromagnetischem Maschinengewehr ins All schiesst. Die US Navy hat 16 Jahre und 500 Millionen Dollar in genau diese Technologie investiert — ohne Erfolg. Aber vielleicht klappt es ja im Weltraum besser 🤡

Sam Altman, immerhin Chef von OpenAI, hat es auf einer Konferenz in Neu-Delhi unverbluemter formuliert: "I honestly think the idea with the current landscape of putting data centers in space is ridiculous." Orbital-Datacenter wuerden in diesem Jahrzehnt nicht im relevanten Massstab existieren. Selbst Google rechnet damit, dass kommerzielle Orbital-Compute erst Mitte der 2030er Jahre sinnvoll werde – wenn die Launch-Kosten unter 200 Dollar pro Kilogramm fallen.

Uebrigens... da haette ich noch ein Schmankerl:

Musk predicts more AI capacity will be in orbit than on earth in 5 years, with SpaceX becoming a ‘hyper-hyper’ scaler | Fortune
Musk said getting all that AI and solar capacity in space will require about 10,000 launches a year—or a launch in less than an hour every day.
Musk said getting all that AI and solar capacity in space will require about 10,000 launches a year—or a launch in less than an hour every day. SpaceX is the most prolific rocket company and set a record last year with 165 orbital launches.

SpaceX could pull off a 10,000-per-year launch cadence with 20 to 30 Starship rockets, he added, though the company will make more than that, enabling perhaps 20,000 to 30,000 launches a year.

Alle 60 Minuten einen Start der Starship Rakete ist ziemlich sportlich fuer eine Company, die alle paar Monate mal eine dieser Dinger explodieren laesst!

Ihr merkt es sicherlich schon... die "Orbital-AI"-Story ist keine technische Vision. Sie ist ein Bewertungs-Artefakt. Sie muss da sein, weil sonst die Luecke zwischen 19 Milliarden Umsatz und 1,75 Billionen Bewertung nicht zu fuellen ist. Matt Levine von Bloomberg hat es boese pointiert: SpaceX schreibt im S-1, man habe "the largest actionable total addressable market in human history" identifiziert. Levines Kommentar: "The upper bound on SpaceX's TAM is the gross domestic product of the universe."

Und es kommt noch hirnrissiger. Anthropic ist der direkte Konkurrent von xAI. Im KI-Geschaeft kaempfen beide um dieselben Enterprise-Kunden. Aber Anthropic finanziert mit seinen Compute-Zahlungen jetzt SpaceX! Uuuuuuuund..... die koennen kuendigen und das mit einer nur 90 taegigen Frist.

Heisst also: Falls es zu einem Bruch zwischen Musk und Anthropic kommt – oder ein anderer Konflikt aufpoppt – verliert SpaceX mit drei Monaten Vorwarnung rund 15 Milliarden Dollar Jahresumsatz.

Das ist kein robustes Geschaeftsmodell. Das ist eine spektakulaer hochbewertete Wette darauf, dass Anthropic Compute kauft und niemand ueber das Vertragskleingedruckte spricht.

Das Grundprinzip des Schemas: Indexfonds

Ok, wir atmen mal kurz ein wenig ruhig und sammeln uns wieder... ich weiss, dass das nicht einfach ist und ich muss euch jetzt schon einmal enttaeuschen: es wird nicht besser!

Bis hier hin habt ihr zwei Dinge gesehen: Erstens, wie Musk schon heute Geld zwischen seinen Firmen verschiebt. Zweitens, wie er die Story konstruiert, die die Bewertung tragen muss. Jetzt kommt das eigentliche Geschaeftsmodell des IPOs. Und dafuer muesst ihr verstehen, was Indexfonds sind... halt nicht nur das, vor allen Dingen auch, warum sie so erfolgreich wurden. Also mal kurz und knapp zusammengefasst:

Ein Index ist eine Liste. Jemand entscheidet, welche Firmen draufkommen. Ein Fonds ist ein Korb. Jemand baut den Fonds so, dass er die Liste spiegelt. Wird eine Firma in den Index aufgenommen, muss jeder Fonds, der den Index nachbildet, Aktien dieser Firma kaufen. Nicht, weil sie denken, das sei eine gute Investition. Sondern weil die Regeln das vorschreiben!

Indexfonds sind eine der seltenen Erfindungen der Finanzbranche, die Kleinanlegerinnen und Kleinanleger wirklich reicher gemacht haben. Sie haben aktive Fondsmanager in jedem Markt, in jedem Land, ueber jeden Zeitraum, geschlagen! Fast ein Drittel des amerikanischen Aktienvermoegens ist in Indexfonds gebunden. Die meisten amerikanischen Rentenkonten ebenfalls.

Einer der populaersten Indizes ist der Nasdaq-100. Die 100 groessten nicht-finanziellen Aktien an der Nasdaq. Und nach den bisherigen Regeln war SpaceX dafuer nicht qualifiziert. Neue Firmen mussten bis zu einem Jahr warten. Das nennt sich "Seasoning" – die Aktie muss eine Weile oeffentlich gehandelt werden, damit der Markt versteht, was sie eigentlich wert ist.

Und genau diese Regel hat die Nasdaq in diesem Fruehjahr einfach mal geaendert.

Die Regelaenderung, die alles ermoeglicht

Im Maerz 2026 hat die Nasdaq eine neue "Fast Entry"-Regel eingefuehrt. Wenn ein riesiges Unternehmen an die Boerse geht, kommt es in 15 Handelstagen in den Index. Kein Seasoning. Keine Wartezeit. Zusaetzlich wurde die 10-Prozent-Free-Float-Mindesthuerde abgeschafft und ein 3-fach-Multiplikator fuer kleine Floats eingebaut. Es gab eine oeffentliche Kommentierungsphase. Die Wall Street war dafuer. Die einzigen Gegner waren – Ueberraschung – Kleinanleger.

Jeffrey Kluge nennt die Regelaenderung in seinem SSRN-Papier von April 2026 einen "bespoke red carpet" – einen massgeschneiderten roten Teppich – fuer SpaceX. Aber die Regelaenderung ist nicht das Ziel. Das Ziel ist, was die Regelaenderung ermoeglicht. Und das ist ein vierstufiger Plan.

Stufe 1: Kuenstliche Knappheit. Bei einem normalen IPO werden 15 bis 20 Prozent der Aktien an der Boerse angeboten. SpaceX? Weniger als 5 Prozent.

Stufe 2: Hohe Allokation an Kleinanleger. Bei normalen IPOs bekommen institutionelle Investoren – Pensionsfonds, Banken, Versicherungen – etwa 90 Prozent. Privatleute kriegen 10. SpaceX kehrt das teilweise um: 30 Prozent gehen an Kleinanleger ueber Schwab, Fidelity, Robinhood, SoFi und Morgan Stanleys E*TRADE. "Main Street, not Wall Street" lautet die PR-Story. Die Fanboys jubeln und ich glaube Elon Musk noch ein wenig umfangreicher!

Denn was er denen nicht erzaehlt: Wenn ein IPO eine ungewoehnlich hohe Allokation an Kleinanleger macht, ist das normalerweise ein Zeichen dafuer, dass die Profis nicht zu diesem Preis kaufen wollen. Der Preis ist verrueckt. Und wenn du es den Profis nicht verkaufen kannst, verkaufst du es an Leute, die es nicht besser wissen.

Stufe 3: Fast Entry in den Nasdaq-100. 15 Handelstage nach dem IPO landet SpaceX im Index. Jeder Indexfonds, der den Nasdaq-100 abbildet, MUSS jetzt SpaceX-Aktien kaufen. Chan Ahn, frueher bei Goldman Sachs und JPMorgan, jetzt CEO bei Tessera, hat das Zwangskaufvolumen in einem Benzinga-Interview im Mai 2026 beziffert: zwischen 22 und 27 Milliarden Dollar an erzwungenen ETF-Kaeufen allein von physisch hinterlegten Indexfonds. Ueber das gesamte Nasdaq-100-Oekosystem inklusive aktiver Benchmark-Mandate koennten es mehr als 60 Milliarden werden. Eine Mauer aus Geld, die kaufen muss, egal zu welchem Preis. Das treibt den Kurs ins Absurde.

Stufe 4: Auszahlung der fruehen Investoren. Es gibt Restriktionen – sogenannte Lock-Up-Perioden. Elon selbst muss laut Prospekt ein Jahr warten. Aber die Lock-Up-Struktur fuer andere fruehe Investoren ist ungewoehnlich gestaffelt: 20 Prozent koennen schon nach 70 Tagen verkauft werden, dann 10 Prozent, dann jeweils 7 Prozent in mehreren Tranchen. Wer kauft, waehrend der Preis steigt? Die Rentensparer ueber ihre Indexfonds. Wer verkauft? Die urspruenglichen SpaceX-, Twitter- und xAI-Investoren.

Bag-Holder! Und der Sack heisst Bob, Karen und Mike aus Ohio... ok, ich diversifiziere noch ein wenig: Uschi aus Castrop, Max aus Berlin und Simon aus Taipei sind auch noch mit am Start. Alles selbsternannte Expert:innen, die zwischen Fintech-TikTok und Twitter keine freie Minute mehr finden!

Nasdaq ist hier nicht neutral

Wer glaubt, Nasdaq habe diese Regel einfach so geaendert, weil sich "der Markt weiterentwickelt" – wie es die offizielle Stellungnahme behauptet – der glaubt auch, dass Elon Musk seine Twitter-Investition aus Liebe zur Meinungsfreiheit getaetigt hat.

Der Nasdaq ist zwei Dinge in einer Firma: Er ist ein Indexanbieter UND eine Boerse. Diese beiden Funktionen werden nicht sauber getrennt. Die New York Stock Exchange und Nasdaq konkurrieren um jedes grosse Listing. Und SpaceX war der Preis!

Laut Reuters hat Musk bei der Frage, wo SpaceX gelistet wird, eine Bedingung gestellt: Fast-Track in den Index. Die Nasdaq hat geliefert. Sie verdient an SpaceX nicht nur die Listing-Gebuehren. Das richtig dicke Geld kommt ueber die Daten- und Handelsgebuehren, die sie ueber Jahre an andere Investmentfirmen verkaufen.

Und das Beste: Niemand hat das genehmigt. Die Securities and Exchange Commission, die US-Boersenaufsicht, muss solche Indexaenderungen ueberhaupt nicht absegnen. Mehr als 30 Billionen Dollar Vermoegen werden durch ein System gelenkt, das sich effektiv selbst reguliert. Die einzige Kontrolle ist der interne Kommentierungsprozess des Indexanbieters selbst.

Ja, ihr habt richtig gelesen. Der Indexanbieter prueft seine eigenen Regelaenderungen. Man moechte fast die wilde These in den Ring schmeissen, dass Musk auch noch diesen Laden managed!

Wer das wirklich kontrolliert

Damit kommen wir zur Frage, wer SpaceX nach dem IPO eigentlich gehoert. Spoiler: Im wirtschaftlichen Sinne ein paar Tausend Aktionaere. Im rechtlichen Sinne genau einer Person!

Musk haelt nach Vollzug des IPOs 85,1 Prozent der Stimmrechte – bei einem wirtschaftlichen Anteil von rund 41 bis 42 Prozent. Moeglich macht das eine Dual-Class-Struktur: Class-A-Aktien fuer den Markt mit einer Stimme pro Aktie. Class-B-Aktien fuer Musk mit zehn Stimmen pro Aktie. Im S-1 steht woertlich: "This will limit or preclude your ability to influence corporate matters and the election of our directors." Auf gut Deutsch: Liebe Aktionaere, ihr habt nichts zu melden.

Dazu kommt ein Compensation-Package, das im Januar 2026 beschlossen wurde. Musks Grundgehalt: 54.080 Dollar pro Jahr. Aber er bekommt potenziell eine Milliarde Class-B-Aktien. In 15 Tranchen. Die letzte Tranche wird erst freigegeben, wenn SpaceX eine "permanent human colony on Mars with at least one million inhabitants" etabliert hat. So steht es im SEC-Filing. Eine Million Menschen auf dem Mars. SpaceX' eigene Auditoren stufen das als "improbable" ein – weshalb es bilanziell nicht als Aufwand erfasst wird. Bilanzielle Magie 🦄

Aber der eigentliche Trick: Musk darf bereits vor der Erfuellung dieser Meilensteine mit diesen Aktien abstimmen, sie als Sicherheit fuer Kredite verpfaenden und sie in Trusts mit Super-Voting-Status fuer seine 14-plus Kinder ueberfuehren. Mars-Kolonie oder nicht.

Und falls jemand auf die Idee kommen sollte, Musk dafuer zu verklagen: SpaceX hat sich nach Texas reinkorporiert. Das Texas-Gesetz SB29 erlaubt es boersennotierten Firmen, eine 3-Prozent-Schwelle fuer Derivative Lawsuits zu setzen. Bei 1,75 Billionen Dollar Bewertung entspricht das 52 Milliarden Dollar Aktienbesitz. Praktisch koennen nur Musk, BlackRock und Vanguard ueberhaupt klagen. Anne Lipton von der University of Colorado Law School nennt das "die exotischste Compensation-Konstruktion, die im US-Aktienmarkt je in einer Mega-IPO vorgelegt wurde". Und sie laesst sich praktisch nicht angreifen.

Uebrigens: 2022 entschied der Delaware Court of Chancery im Fall Tornetta v. Musk, dass Musks 56-Milliarden-Dollar-Tesla-Compensation-Package unzulaessig sei. Musks Reaktion: Reinkorporation nach Texas und Wiederholung des Pakets. Die Lektion: Wenn ein Gericht Musk nicht passt, sucht er sich ein anderes Gericht. Das ist die Governance-Realitaet, in die ihr investiert.

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Tornetta vs Musk

Und es geht noch weiter: Der S&P macht es nach

Wenn ihr jetzt denkt, das sei ein Einzelfall – nee. Bloomberg berichtet, dass der S&P 500 – der wichtigste Index der Welt – ebenfalls darueber nachdenkt, was Nasdaq gerade durchgezogen hat. Verkuerzte Seasoning-Periode. Aufnahme von Megakonzernen, die noch nie einen Dollar Gewinn gemacht haben.

Warum? Weil OpenAI und Anthropic in den naechsten Monaten an die Boerse gehen koennten. Mit absurden Bewertungen. Keine davon profitabel. Auch hier wird die Kommentierungsphase gerade durchgenudelt. Sie endet Anfang Juni... excuse my French, aber Leckopfanni ist das alles schrill!

Wir reden hier nicht ueber ein technisches Detail im Finanzmarkt-Klein-Klein. Wir reden ueber die Frage, wer in den naechsten Jahren reicher und wer aermer wird. Und die Antwort schreiben sich die grossen Tech-Investoren gerade selbst auf, mit Hilfe der Indexanbieter, die zufaellig auch Boersen sind. Und ohne dass irgendjemand etwas daran genehmigen muss.

Was das mit uns zu tun hat

Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Sascha, was geht uns das in Europa an?

Eine ganze Menge. Weil etliche europaeische Anlegerinnen und Anleger – auch wir deutschsprachigen – ueber MSCI World, ueber FTSE All-World, ueber S&P-500-ETFs – in genau diesen Indizes investieren. Wir sind alle drin. Auf die eine oder andere Art. Was hier passiert, das betrifft auch unsere Altersvorsorge und zwar umfangreichst!

Die ETFs, ueber die wir uns Jahre lang die digitalen Patte gerieben haben, weil sie endlich mal nicht die Versicherungs- und Bankprovisionsmuelltonnen waren, werden gerade in eine Goldgrube fuer Silicon-Valley-Investoren umgebaut. Und wir merken es nicht, weil wir – zu Recht – die Idee verinnerlicht haben: Indexfonds sind sicher, passiv, regelbasiert.

Well.... diese Regeln werden gerade umgeschrieben. Vor unseren Augen. Damit Elon Musk Billionaer wird!

Und es kommt noch eine zweite Dimension dazu, die mich als jemanden, der seit ueber 15 Jahren von Taiwan aus auf die digitale Welt schaut, besonders aergert: Starlink und Starshield sind inzwischen kritische westliche Verteidigungsinfrastruktur. Vom ukrainischen Drohnenkrieg bis zur NRO-Spionage. Europa hat mit IRIS2 ein Gegenprojekt – Vollbetrieb fruehestens 2030. Fuenf bis sieben Jahre Rueckstand. Bis dahin sind Bundeswehr, ESA und EU-Sicherheitsarchitektur abhaengig von einer in Texas inkorporierten Privatfirma unter Einzelkontrolle eines Mannes, der 2022 in der Ukraine eigenmaechtig Starlink fuer eine Drohnenoperation abgeschaltet hat!

Und jetzt wird genau diese Firma an die Boerse gebracht – und wir kaufen sie ueber unsere ETFs mit. Das ist nicht nur finanzielle, sondern auch strategische Selbstuntergrabung.

Fazit

Ich bin grundsaetzlich ein Freund davon, dass Menschen sich aktiv an Aktienmaerkten beteiligen. Ich bin grundsaetzlich ein Freund von Indexfonds. Ich rate seit Jahren dazu, weil sie nachweislich besser performen als 99 Prozent der aktiven Fondsmanager.

Aber was hier passiert, ist keine Marktentwicklung. Das ist eine orchestrierte Vermoegensumverteilung. Eric Newcomer und sein Team haben das in ihrer Recherche ausserordentlich gut aufgedroeselt. Ben Schiffrin, 18 Jahre bei der SEC, sagt es selbst: "Ich versuche optimistisch zu bleiben, aber das ist ein Setup fuer ziemlich missbraeuchliche Marktmanipulation. Legal? Wahrscheinlich. Ethisch? Definitiv nicht."

Was ihr tun koennt: Wenn ihr betroffen seid, schaut euch eure ETF-Bestaende an. Lest die Indexregeln. Macht euch klar, dass auch passive Investments politischen Entscheidungen unterworfen sind.

Dieser SpaceX-IPO wird die Boersengeschichte schreiben. Bleibt nur die Frage, auf welcher Seite ihr stehen wollt... und das war hier uebrigens keine Aufforderung dieses Kartenhaus zu shorten!

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Bleibt gesund!

Sascha

Quellen

Primaerdokument


Pressequellen

MeTacheles supporten & damit Baeume pflanzen

Ja, es gibt ein Abomodell fuer MeTacheles und ja, 30% der Umsaetze helfen dabei verschieden Baumpflanzprojekte zu unterstuetzen… und verschafft mir mehr Luft, um solche Artikel zu bauen:

Stargate Project Analyse - $500 Mrd fuer die AI-Herrschaft!
Donald Trump, frisch wiedergewaehlter US-Praesident, zieht gleich zu Beginn seiner Amtszeit die ganz grosse Karte: Ein 500-Milliarden-Dollar-Fonds namens „Stargate“. Ziel? Ein landesweites Netzwerk an Rechenzentren fuer kuenstliche Intelligenz aus dem Boden stampfen. Klingt nach Science Fiction, koennte aber die Grundlage fuer Amerikas naechste Tech-Dominanz werden. 💡Aktuelle Ausgaben werden u.a.
DeepSeek R1 im Faktencheck - AI Hype aus China?!
DeepSeek R1 heisst der neue Hype in der AI-Welt und laesst die Werte der US-Techfirmen an den Boersen abstuerzen. Aber warum eigentlich? Ich erklaere euch in dieser Ausgabe was es damit auf sich hat, warum der Hype und diverse Statements einfach kompletter Quatsch sind, aber auch, warum es sich dabei
Nachhaltigkeit ist keine Raketenwissenschaft
Weshalb wir die nachhaltige Transformation von Gesellschaft und Industrie nicht verkomplizieren sollten und warum wir bereits alle wichtigen Technologien haben, um uns klimaneutral aufzustellen!
Bedingungsloses Grundeinkommen - Zukunft oder Utopie?
Warum wir ein bedingungsloses Grundeinkommen brauchen. Ein flammendes Plaedoyer fuer mehr Gerechtigkeit, Sicherheit und Wohlstand fuer alle Gesellschaftsschichten.

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