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Offener Brief an Telekom CEO Tim Höttges

Offener Brief an Telekom CEO Tim Höttges

In einem LinkedIn-Post zum EU AI Act fordert Telekom CEO mehr Lust am Gestalten und weniger Furcht vor der Zukunft. Dass er fuer seinen Lobby-Kommentar genau diese Strategie einsetzt, naemlich Angst und Furcht zu verbreiten, das verstehen in der LinkedIn-Blase offensichtlich die Wenigsten. Zeit fuer einen Reality Check!

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Tim, die Telekom und ich

Wie startet man eigentlich einen knackigen Rant und ist es ueberhaupt noch einer, wenn du parallel dazu noch ein Dutzend Friedenstauben Richtung Bonn fliegen laesst. Beides ist durchaus Teil meiner DNA. Als Vorsitzender und Kassenwart des (imaginaeren) Vereins fuer deutliche Aussprache habe ich mit Rants ueberhaupt kein Problem. Dass bei den diversen Firmen/Marken immer noch nicht angekommen ist, dass dies eigentlich versteckte Liebesbriefe waren und sind... geschenkt. Ok, mit einer Ausnahme: Tesla, aber ist weder eine Firma noch eine langfristig ueberlebensfaehige Marke.

Wenn du dazu noch im Ruhrpott aufgewachsen bist, dann hast du ja praktisch schon per Geburt einen Expertenstatus fuer Dachratten bzw. "die Rennpferde des kleinen Mannes" – und damit duerften auch die kommenden Zeilen erklaerbarer werden:
Ich bin Fan der "Post Post" aka der Deutschen Telekom. Aber auch derjenigen, die dieses Unternehmen auf den privaten Wettbewerb vorbereitet haben und es tagtaeglich weiter transformieren. Die DT ist nun einmal eine ganz besondere Bude... das koennen wir nicht wegdiskutieren. Und vielleicht hat sie auch deshalb, zumindest in meinen Augen, eine ganz besondere Verantwortung... die, mein lieber Tim Hoettges, vielleicht hier und da immer noch nicht wahrgenommen wird. Hast du einen Leuchtturm, dann solltest du als Waerter dieser Blinkstange auch zusehen, dass du auf den gesetzlich vorgeschriebenen Wellenlaengen die Signale in Richtung Ozean leuchtest.

Vor allen Dingen wenn man weiss, was passiert, wenn man mal meint, die Farben der Gluehbirnen austauschen zu muessen!
Und genau das scheint dir, zumindest beim Wettbewerb aus Uebersee (hui, das wird ja ne wirklich maritime Nummer heute... schnell noch diesen Klassiker hier unterbringen), ganz offensichtlich zu imponieren.

Tim, wir muessen mal reden, denn dein "Europa reguliert"-LinkedIn-Posting war nicht nur feinster Ragebait, sondern inhaltlich einfach nur Gruetze!

Polemik, Populismus und FUD

Dann lass uns mal in den Ring steigen und zusehen, dass wir diese Diskussion wieder zurueck auf die so wichtige Faktenbasis schubsen.

#telekom | Tim Höttges | 96 comments
Europa reguliert – während andere bereits durchstarten. In der globalen KI-Revolution zählen vier Dinge: Daten, Rechenleistung, Kapital und Geschwindigkeit. Die USA haben den Turbo gezündet, China drückt aufs Gaspedal – und Europa? Europa reicht der Welt ein 144-seitiges Dokument mit der charmanten Nummer 32024R1689. Seit dem 2. August müssen Anbieter von KI-Modellen offenlegen, mit welchen Daten sie trainieren, so wollen es Artikel 53 und 55 des handlichen Begleitdokuments. Der sogenannte AI Act will Vertrauen schaffen, Transparenz fördern und Innovation lenken. Doch was gut gemeint ist, droht in der Realität zum Innovationshemmnis zu werden. Denn der Geist, aus dem dieses Regelwerk geboren wurde, ist nicht der des Fortschritts, sondern der Vorsicht – geprägt von Misstrauen gegenüber Technologie, Marktakteuren und dem eigenen Gestaltungswillen. Die Pflicht zur Offenlegung von Trainingsdaten, die Einordnung in Risikoklassen, die fehlende internationale Verbindlichkeit – all das sendet ein klares Signal: Europa traut seinen Innovatoren nicht über den Weg. Natürlich braucht Künstliche Intelligenz Leitplanken. Aber sie sollten nicht von Angst geleitet sein, sondern von Neugier, Verantwortung und dem Vertrauen in unsere Fähigkeit, diese Technologie zum Guten zu nutzen. Wenn wir KI in Europa aus der Defensive heraus gestalten, verlieren wir nicht nur Tempo, sondern auch Talente, Kapital und internationale Relevanz. Und ja: Die Deutsche Telekom setzt den AI Act selbstverständlich um – mit einem interdisziplinären Expertenteam, das seit Jahren Sicherheit und Datenschutz gewährleistet. Das Vertrauen, das wir selbst in Technologie, Verantwortung und Fortschritt setzen, würden wir uns auch aus Brüssel wünschen. Denn Zukunft entsteht nicht aus Furcht. Sondern aus Lust am Gestalten. #Telekom | 96 comments on LinkedIn
Europa reguliert – während andere bereits durchstarten.In der globalen KI-Revolution zählen vier Dinge: Daten, Rechenleistung, Kapital und Geschwindigkeit. Die USA haben den Turbo gezündet, China drückt aufs Gaspedal – und Europa? Europa reicht der Welt ein 144-seitiges Dokument mit der charmanten Nummer 32024R1689. Seit dem 2. August müssen Anbieter von KI-Modellen offenlegen, mit welchen Daten sie trainieren, so wollen es Artikel 53 und 55 des handlichen Begleitdokuments. Der sogenannte AI Act will Vertrauen schaffen, Transparenz fördern und Innovation lenken. Doch was gut gemeint ist, droht in der Realität zum Innovationshemmnis zu werden. - Tim Hoettges, LinkedIn

Europa reguliert und alle anderen machen es so viel besser!
Mal davon abgesehen, dass ich nach den beiden einleitenden Worten davon ausgegangen bin, dass es sich um ein Statement von einem Verschwoerungstheoretiker handeln koennte, der sich gleich ueber Bananenkruemmungen und Plastikverschluesse lustig macht... echt jetzt, Tim?

Du vergleichst Europa mit den USA, die kurz davor sind, und China, die bereits erfolgreich die Transformation in eine Gesellschaftsform abgeschlossen haben, die sich wie die 8. Potenz einer Orwellschen Vision anfuehlt... aber auf Koks! Muss das sein – und vor allen Dingen: willst du das fuer diesen wunderbaren Konzern?

Werden dann in Deutschland auch Diversity-Programme eingestampft, damit die Aufsichtsbehoerden Merger und Unternehmensuebernahmen durchwinken? In den USA hat das ja bereits ganz gut geklappt.

Und wer zur Hoelle kommt nicht mit einem 144-seitigen Dokument klar? Mein erster Computer, der heute gefuehlt die Performance einer seit 3 Wochen nicht gegossenen Yucca-Palme hat, wurde mit ueber 800 Seiten Dokumentation ausgeliefert. Ich war 12 Jahre alt und habe mich tatsaechlich – ohne ein Team aus hunderten IT-Spezialisten und Juristinnen – an diese Kiste gewagt. Wenn dies bei euch nicht moeglich ist, dann solltet ihr wirklich mal in Erwaegung ziehen, einen Emo-Coach zu engagieren... dann duerft ihr all eure Aengste an Kissen und Stoffpuppen auslassen. Vielleicht hilft das ja, damit ihr mit diesem monumentalen Waelzer der EU umzugehen lernt?

Kleines Sidequest: "der sogenannte" habe ich zum letzten Mal beim "Islamischen Staat" gehoert. Ob dies dein COM-Team bzw. der Betreiber deines LinkedIn-Profils bewusst oder unbewusst eingebaut hat... Tim, ich finde das nicht nur extrem daneben – das ist kacke, und das sollte nicht passieren!


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Denn der Geist, aus dem dieses Regelwerk geboren wurde, ist nicht der des Fortschritts, sondern der Vorsicht – geprägt von Misstrauen gegenüber Technologie, Marktakteuren und dem eigenen Gestaltungswillen. Die Pflicht zur Offenlegung von Trainingsdaten, die Einordnung in Risikoklassen, die fehlende internationale Verbindlichkeit – all das sendet ein klares Signal: Europa traut seinen Innovatoren nicht über den Weg. - Tim Hoettges, LinkedIn

Na endlich, da ist er, der Angsthebel!
Uns erklaeren zu wollen, dass Bitkom, BDI, VDA, Siemens, Bosch, diverse KI-Startups, aber auch das Deutsche Forschungszentrum fuer Kuenstliche Intelligenz oder die Gesellschaft fuer Informatik nicht fortschrittlich denken – und sich vor allen Dingen durch ihre Expertise in den Kategorien Vorsicht und Misstrauen qualifizierten, um mitzuhelfen, dieses Regelwerk auszuarbeiten... mein lieber Herr Gesangsverein, das kannste dir nicht ausdenken.

Genauso wenig wie die Nummer mit der fehlenden internationalen Verbindlichkeit. Newsflash: auch deutsche Datenschutzgesetze gelten nicht international. Das weisst du, das wisst ihr – aber wenn es gilt, den Polemik-Ballon aufzublasen, dann fuehlen sich Fakten halt an wie ein Golfball, den man durch einen Gartenschlauch saugen muss!

Tim, wir werden hier seit Jahrzehnten mit Bullshit aus dem Silicon Valley ueberflutet und vor vollendete Tatsachen von Firmen gestellt, die sich nullkommanull um Ethik, Moral und fairen Wettbewerb scheren. Und am allerwenigsten darum, was ihre Erzeugnisse fuer Auswirkungen auf unsere Gesellschaften haben.

Kleiner Refresh gefaellig? Gerne 👇

  • Googles neue Foto-App markierte 2015 Bilder von schwarzen Personen faelschlicherweise als „Gorillas“, was einen Aufschrei über rassistische Verzerrung in der KI ausloeste; Google entschuldigte sich umgehend für den Fehler
  • Microsofts Chatbot Tay sollte auf Twitter von Nutzern lernen, begann jedoch binnen Stunden rassistische und beleidigende Tweets zu verbreiten, nachdem Trolle ihn mit Hassinhalten fuetterten. Microsoft nahm Tay nach nur 16 Stunden offline und entschuldigte sich fuer den Vorfall
  • Die Whistleblowerin Frances Haugen spielte 2021 zehntausende interne Dokumente an Medien, die zeigten, dass Meta/Facebook um die schaedlichen Folgen seiner Plattformen (z. B. fuer die psychische Gesundheit von Teenagern und die Verbreitung von Desinformation) wusste, diese aber zugunsten von Wachstum und Profit in Kauf nahm

Weisst du wie lang diese Liste wird, wenn ich die diversen Wettbewerbsverfahren, Data Breach Stories, Steuerhinterziehungen und Nummern wie Cambridge Analytica hier noch ergaenze? Da sieht das von dir so problematische Dokument des AI Acts aus, wie eine Bauanleitung fuer ein Kinderspielzeug aus nem Ueberraschungsei.

Natürlich braucht Künstliche Intelligenz Leitplanken. Aber sie sollten nicht von Angst geleitet sein, sondern von Neugier, Verantwortung und dem Vertrauen in unsere Fähigkeit, diese Technologie zum Guten zu nutzen. Wenn wir KI in Europa aus der Defensive heraus gestalten, verlieren wir nicht nur Tempo, sondern auch Talente, Kapital und internationale Relevanz. - Tim Hoettges, LinkedIn

Man ey... und sorry, aber jetzt bin ich in Fahrt! Denn das sind ja nahezu Oldschool-Skandale der Big Tech-Konzerne. Schaue wir uns doch mal an, wie das alles bei OpenAI und Co. ausschaut, ok?

  • Google entliess 2020 die angesehene KI-Forscherin Timnit Gebru nach einem Streit ueber eine Studie, die vor Verzerrungen in grossen Sprachmodellen warnte
  • OpenAI und Microsoft sahen sich 2022 einer Sammelklage gegenueber: Entwickler:innen werfen GitHub Copilot vor, Open-Source-Code unerlaubt zum Training genutzt und Code-Auszuege ohne Lizenzangaben ausgegeben zu haben
  • Prominente Autoren – u. a. Sarah Silverman – reichten 2023 Klage gegen OpenAI und Meta ein. Sie werfen den Unternehmen vor, ihre urheberrechtlich geschützten Bücher unerlaubt zum Training von KI-Modellen wie ChatGPT und LLaMA genutzt zu haben

Merkste, ne? Und ja, die Liste waere ebenfalls sehr sehr lang geworden und kratzt nur an der Oberflaeche dieses Wahnsinns, den ihr auch direkt in eure Produkte einfliessen lasst!

Welches OpenAI Modell bzw. welche Datenbasis nutzt eigentlich euer Business GPT? Sind meine Teams davor geschuetzt, dass die Resultate nicht zustimmend auf selbstmordgefaehrdende Mitarbeiter:innen einwirken? Genau darum geht es naemlich in der naechsten Klage gegen OpenAI!

Ach und wie stellt ihr eigentlich sicher, dass der Perplexity Agent auf eurem, auf dem letzten MWC vorgestellten "AI-Phone", nicht auch lustig Daten in die USA funkt? Perplexitys Comet Browser macht naemlich genau das!

Das sind Skandale der letzten 4 Tage, verdammt noch mal! Was braucht es noch, damit hier ihr hier endlich in die Poette kommt, zumal ihr selber Produkte dieser Firmen ueber eure Kundinnen und Kunden kuebelt!?

Und wenn das immer noch alles viel zu weit weg ist... ueber welchen T-Mobile Hack/Data Breach sollen wir uns unterhalten? Oder doch lieber ueber das Datenleck von MagentaTV?

Ja, ich kann auch polemisch... sehr gut sogar, aber mit einem Unterschied: all dies sind Fakten und die koennte ich stundenlang genuesslich ueber das Lobbyisten-Broetchen buttern.

Team Tim kann es doch!

Und ja: Die Deutsche Telekom setzt den AI Act selbstverständlich um – mit einem interdisziplinären Expertenteam, das seit Jahren Sicherheit und Datenschutz gewährleistet. Das Vertrauen, das wir selbst in Technologie, Verantwortung und Fortschritt setzen, würden wir uns auch aus Brüssel wünschen.Denn Zukunft entsteht nicht aus Furcht. Sondern aus Lust am Gestalten. - Tim Hoettges, LinkedIn

Ich finde, dass ihr die mit Abstand beste Kommunikation im Hinblick auf den AI Act rausgehauen habt... ein bischen versteckt, aber dennoch entdeckbar. Nur decken sich diese Statements dort so gar nicht mit deinen LinkedIn-Statements!

Oder hier:

Der EU AI Act ist am 1. August 2024 in Kraft getreten. Er ist die erste umfassende Verordnung zur Regulierung von KI im europäischen Binnenmarkt. Ziel ist es, Innovation gezielt zu fördern und gleichzeitig mögliche Risiken für Verbraucher, sowie Unternehmen zu minimieren. Dafür schafft der AI Act klare regulatorische Rahmenbedingungen und verbindliche Standards für die Entwicklung und Nutzung von künstlicher Intelligenz.

Mehr noch:

Wir sind überzeugt: Verantwortungsvolle und gesetzeskonforme Technologieentwicklung erfordert klare Anforderungen – an uns selbst und an unsere Geschäftspartner. Diese Verantwortung nehmen wir im Rahmen der KI-Governance bei der Telekom wahr. 

Du merkst, ich bin hier durchaus ein wenig verwirrt. Der Leuchtturm Deutsche Telekom positioniert sich als grosser Unterstuetzer, waehrend der Leuchtturmwaerter auf LinkedIn die grosse Mimimi-Keule rausholt.

Ich will das nicht! Ich will, dass Team Tim dem Boot von Team Deutschland/Europa zeigt, wieviel dieser Konzern fuer den Standort beitragen kann. Ich will, dass ihr ganz vorne mit dabei seid, wenn es darum geht, unsere digitale Souveraenitaet durchzuboxen. Ich will, dass ihr erfolgreich seid – denn dann bedeutet das auch Erfolg fuer eure tollen Mitarbeiter:innen und damit letztendlich fuer den Standort Deutschland.

Nur funktioniert das weder mit solchen LinkedIn-Postings, noch mit vermeintlichen AI-Phones, die man sich zwischen Tagesschau und Wetterkarte zusammenfrickeln kann.

Waere es nicht sensationell, wenn der letzte sichtbare DAX-CEO mit Meinung und Authentizitaet sich hinstellen koennte und erklaert: Hier, das ist unser neues Phone – inkl. Anbindung an unsere eigene Cloudinfrastruktur, nem lokal laufenden Mistral-LLM aus Frankreich (die haben uebrigens auch bei der Ausarbeitung des AI Acts geholfen) und der besten Uebersetzungs-AI der Welt!

Denn die Welt ist ja bekanntlich verdammt klein, und manchmal braucht es nur ne halbstuendige Bahnfahrt den Rhein hoch nach Koeln... da sitzt naemlich DeepL!

Machet, Tim!


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Die aktuelle Folge findet ihr auf allen Podcast-Plattformen (einfach Neuland Podcast eingeben) bzw. HIER und die wollt ihr tatsaechlich nicht verpassen, denn darin unterhalte ich mich mit Aya Jaff ueber die Broligarchie des Silicon Valleys

Danke fuer all euren Support...

Bleibt gesund,

Sascha

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