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Best of 2025 - Meine Tech-Highlights des Jahres

Best of 2025 - Meine Tech-Highlights des Jahres

Nach „The Ugly“ und „The Bad“ ist jetzt die andere Seite des Jahres dran: das, was funktioniert hat, mich positiv ueberrascht hat und im Alltag echten Mehrwert geliefert hat. The Good 2025 steht fuer Produkte, Plattformen und Erfahrungen, die nicht laut auftreten, sondern verlässlich sind. Technologien, die nicht Aufmerksamkeit einfordern, sondern Vertrauen schaffen — und mir Zeit, Souveraenitaet und Kontrolle zurueckgeben, statt sie mir abzunehmen.

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Und nein... das hier ist kein Rant um des Rantens willen. Das hier ist Frust, Beobachtung und Analyse aus einem Jahr, in dem sich erschreckend viele Dinge wiederholt haben, die wir eigentlich laengst haetten hinter uns lassen muessen.


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Mac mini M4 - Unspektakulaer, effizient… und genau deshalb grossartig

Ich fange bewusst mit einem Geraet an, das eigentlich keine klassische „Tech-Showbuehnen-Maschine“ ist. Der Mac Mini ist wahrscheinlich das unscheinbarste, aber gleichzeitig vernuenftigste Stueck Hardware, das ich in diesem Jahr genutzt habe.

Keine RGB-Beleuchtung. Kein „Gaming-Industrial-Design“. Kein Marketing-Hype.

Ich habe auf diesem System lange Podcast-Produktionen gefahren, mehrere parallel geoeffnete Browser-Profile genutzt, Audio-Tools laufen lassen und grosse Mediendateien organisiert… und hatte permanent das Gefuehl, dass diese Kiste im Hintergrund verschwindet. Sie draengt sich nicht auf… sie will nicht Mittelpunkt sein… Sie ist Infrastruktur und wird von mir nicht ansatzweise ausgelastet.

Unten der M2 Pro und darueber der M4 Pro.

Und ganz ehrlich… genau das wuensche ich mir von produktiver Hardware.

ASUS Ascent GX10 - lokale AI statt Cloud-Abhaengigkeit

Parallel dazu habe ich meinen kleinen Linux-Mini weiter ausgebaut und nutze ihn inzwischen intensiv fuer lokal laufende AI-Modelle. Nicht als Prestigeprojekt… sondern ganz pragmatisch im Alltag.

Transkripte, Textzusammenfassungen, Thumnbnail-Erstellung... Alles laeuft lokal!

Ich brauche kein Abo… keine Cloud-Pipeline… keine „Wir verarbeiten Ihre Daten nur zu Qualitaetszwecken“-Rhetorik.

Ich weiss, wo meine Daten liegen. Ich weiss, wer Zugriff hat. Ich weiss, was im Hintergrund passiert.

Und vor allem fuehlt es sich nicht wie „Retro-Tech-Nostalgie“ an, sondern wie digitale Selbstbestimmung.

Dieses Basteln, Anpassen, Verstehen… das ist nicht Spielerei.

Das ist das Gegenteil vom schieren Konsum ob des "Ich will auch einer dieser Early Adopter sein"... und ich merke, wie gut mir das tut.

Das Samsung Galaxy Z Fold 7… das 90% Geraet!

Wenn ich ein mobiles Geraet nennen muesste, das meine Arbeitsweise am staerksten beeinflusst hat, dann waere es das Samsung Galaxy Z Fold 7!

Nicht, weil es spektakulaer aussieht. Nicht, weil es sich futuristisch anfuehlt. Sondern weil es endlich ein Smartphone ist, das produktiv ist.

Aufgeklappt habe ich:

  • genug Platz fuer Recherchen
  • genug Raum fuer Textarbeit
  • echtes Multitasking
  • Lesbarkeit ohne Augenverdrehen

Ich schreibe unterwegs Notizen… strukturiere Podcast-Ideen… lese Reports… korrigiere Entwuerfe… und habe das Gefuehl, nicht mehr auf einem Notbehelf zu arbeiten.

Foldables - Interview mit Mario Winter, VP Samsung Electronics
Ich hab’s in der Hand gehabt. Das neue Samsung Galaxy Fold 7. Und ja – es fuehlt sich anders an. Nicht wie ein klassisches Smartphone, nicht wie ein Tablet... sondern wie ein Versprechen. Eines, das Samsung nun schon in der siebten Generation erneuert – aber diesmal mit einer klaren Ansage. Wenn ihr

Ja, das Frontdisplay koennte und muss etwas breiter sein.
Ja, Akku und Ladeleistung duerfen in der naechsten Generation nachlegen. Genau deshalb ist es das 90% Smartphone, denn ich bin mir sicher, dass die kommenden 10% es zu meinem "Forever-Phone" machen werden!

Aber… Das Fold ist fuer mich kein Lifestyle-Gadget. Es ist ein mobiler Arbeitsplatz.

Und wenn Samsung diesen Formfaktor weiter konsequent entwickelt, koennte das fuer viele Nutzerinnen und Nutzer die Grenze zwischen Smartphone und Tablet dauerhaft aufloesen.

Haushalts-Tech… kleine Geraete, grosse Wirkung

Ein weiterer ueberraschender Teil meines „Good“-Jahres kam nicht aus dem Highend-Segment, sondern aus der Welt der "weissen Ware". Jau... ich bin nun offiziell alt, denn ich fahre auf Haushaltsgeraete ab!

Mein neuer Samsung Waschtrockner hat nicht nur Wifi, sondern ist gefuehlt groesser als mein erstes Auto!

Ein moderner Waeschetrockner und ein kombinierter Saug- und Wischroboter haben meinen Alltag spuerbar veraendert.

Kein Smart-Home-Overengineering. Keine „IoT-Showbuehne“. Keine App-Overkill-Erfahrung.

Sie laufen.
Sie arbeiten.
Sie nehmen Last ab.

Und sie geben Zeit zurueck.

Gerade der Wischroboter laeuft bei mir inzwischen in festen Intervallen. Nicht perfekt, aber verlaesslich. Und genau da liegt der Kern:

Das ist Technologie, die nicht beeindrucken will… sondern entlasten.

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Mein Ecovacs Deebot X9 Pro Omni heisst Bertha und ist ein absoluter Game Changer.

Und wenn am Ende des Tages mehr Ruhe im Kopf bleibt, dann ist das fuer mich ein echter Fortschritt.

Fediverse… digitale Oasen statt algorithmischer Dauerbeschuss

Digital war das Fediverse fuer mich einer der stabilsten und konstruktivsten Orte des Jahres. Nicht, weil dort alles besser oder smarter waere… sondern weil Kommunikation dort wieder Kontext hat.

Gesprache fuehlen sich:

  • direkter
  • respektvoller
  • weniger gamifiziert

… und vor allem weniger manipulierend an.

Warum wir mehr Fediverse brauchen!
Alle schreien nach Alternativen zu Facebook, Instagram, Twitter und Co., sind aber nicht bereit diese auch zu nutzen. Hier setzt das Fediverse an und hat mich mit Mastodon in seinen Bann gezogen!

Keine Engagement-Optimierung. Keine Algorithmus-Schleifen. Keine Rage-Anreize. Keine zentrale Company, die vermeintliche Gemeinnuetzigkeit heuchelt, waehrend sie von irgendwelchen Krypto-VCs finanziert wird und deren Versprechen der Dezentralitaet bisher genau das ist: ein Versprechen, ohne bisher abgeliefert zu haben!

Bluesky – Der Traum ist vorbei
Es wird Herbst... und das nicht nur draussen, sondern auch in meiner Social Media Welt. Ich bin wieder an dem Punkt angekommen, an dem ich eine Plattform verlasse. Und diesmal ist es Bluesky – diese einst so verheissungsvolle Alternative zu Twitter, die ein sicherer Ort fuer Austausch, Kreativitaet und Respekt sein

Das Fediverse ist im Vergleich so eine wunderbare Oase.

Menschen reden miteinander, nicht mit einer Plattformmechanik. Und ja… es ist kleiner, langsamer, weniger „viral“. Aber genau das ist die Staerke.

Es fuehlt sich an wie Internet vor der Plattform-Oekonomie…
nur moderner, bewusster und reflektierter. Und es tut mir jeden Tag so unfassbar gut, aus dem Wahnsinn der spaltenden Algoschleudern ausgestiegen zu sein. Vom Schlachtfeld der Engagement-Hoellen, rein in den Spa des "das Netz kann die Welt verbessern"-Mantras.

Google’s Gemini Eating ChatGPT’s Lunch: Market Share Gain From 5% To 18% Is ‘Clearest Signal’ That Alphabet Is Winning AI War - Alphabet (NASDAQ:GOOGL)
Google Gemini hits 18% traffic share as ChatGPT drops 19 points. See why data confirms Alphabet is eating OpenAI’s lunch in the GenAI market.

AI… als Werkzeug statt Heilsversprechen

Ich nutze AI heute deutlich regelmaessiger als noch vor zwei Jahren.
Aber ich nutze sie anders als viele Marketingfolien es suggerieren.

Nicht als Ersatz fuer Denken. Nicht als Agentik-Mythos. Nicht als Zukunftsreligion. Sondern als Werkzeug!

Sie hilft mir bei:

  • Recherche-Validierung
  • Strukturierungsprozessen
  • Interviewvorbereitung
  • Textkondensation

Gerade lokal ausgefuehrt, ohne Cloud-Weg, fuehlt sich das erstaunlich kraftvoll und gleichzeitig bodenstaendig an. Das kleine Mistral Modell auf meinem ASUS Ascent GX10, knuspert sich durch ellenlange Textwuesten und schenkt mir so unfassbar viel Lebenszeit.

Ja, Perplexity ist immer noch mein Recherche-Tool Nummer 1 bzw. die Ausgangsbasis fuer so manches Thema hier auf MeTacheles. Weil es vor allen Dingen extrem sauber die Quellen listet. Parallel dazu habe ich, vor allen Dingen in den letzten Wochen/Monaten, weitaus haeufiger Googles Gemini als ChatGPT genutzt. Die Mountain Viewer haben da wirklich richtig einen rausgehauen und auch wenn OpenAI vermeintlich stark mit 5.2 geantwortet hat... BS!

Google hat die API-Preise in einen Bereich gedrueckt. der fuer OpenAI zu einem Problem werden koennte. 5.2 hat sich seine Vorteile im Reasoning teuer erkauft.

Und genau hier wird es spannend, denn OpenAIs Abhaengigkeit von NVIDIAs GPUs und der tatsache, dass diese im Vergleich zu Googles Tensor TPUs vergleichsweise teuer sind... ich lehne mich ganz ganz ganz weit aus dem Fenster und sage: es kann ihnen das Genick brechen! Sie verbrennen die Milliarden, als gaebe es kein Morgen mehr, waehrend Googles ASIC-Ansatz bereits seit Jahren zeigt, wohin der Hase der AI-Zukunft hoppelt.

So oder so... es ist, es war natuerlich das Jahr von AI... aber als Tool, nicht als allumfassender Heilsbringer.

AI ist dann stark… wenn sie nicht versucht, alles zu sein.

Linux & Nextcloud… Souveraenitaet als Normalfall denken

Linux war in diesem Jahr fuer mich kein Nerd-System mehr, sondern eine echte Alternative. Stabil, performant, anpassbar und vor allen Dingen transparent. Nachdem Windows unnutzbar wurde und auch MacOS, trotz aller Usability, mir nicht das Gefuehl vermittelt, dass ich wirklich die Kontrolle habe, hat mich 2025 wieder zurueck zu meinen Wurzeln geschubst. Open Source!

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In Kombination mit einer hybriden Nextcloud, die zum einen Teil bei IONOS und zum anderen auf meinem NAS liegt, habe ich mein Datenmanagement konsequent umgebaut. Keine Datenwanderung zwischen US-Hyperscalern… kein juristisches Bauchgefuehl im Cloud-Act-Graubereich… keine Abhaengigkeit von proprietaeren Plattformarchitekturen. Und verdammt es ist so einfach, so wunderbar simpel zu nutzen und es gibt dir das Gefuehl, dass du das Richtige getan hast.

Es fuehlt sich nicht radikal anders an... es fuehlt sich an wie: so haette es schon immer sein muessen.

Und genau deshalb schaue ich so aufmerksam nach Schleswig-Holstein.

Dort wird das, worueber andere nur reden, einfach gemacht.
Open Source in Behoerden. Linux-Desktop. Open Source Office-Suiten
Souveraenitaet statt Vendor-Lock-in.

Nicht als Ideologieprojekt… sondern als Verwaltungsmodernisierung mit gesundem Menschenverstand.

Wertschoepfung bleibt im Land. Kompetenz wird aufgebaut. Abhaengigkeiten werden reduziert.

Und waehrend andere Bundeslaender weiterhin Milliarden nach Redmond ueberweisen, zeigt Schleswig Holstein, dass es Alternativen gibt — funktionierende Alternativen. Und gibt zurueck... investiert in die Open Source Community, so dass letztendlich alle davon profitieren.

Das ist kein Symbolprojekt, das ist ein Bauplan fuer die oeffentliche Hand.

Und genau das macht mir Hoffnung in diesen bekloppten Zeiten, denn... und Achtung, jetzt zupfe ich direkt am Bass der ganz grossen Gefuehle, das ist pure Empathie nach dem Motto: "sharing is caring".

Ich liebe alles daran 🫶

Vivaldi… ein Browser fuer Menschen und nicht fuer Maerkte

Vivaldi ist fuer mich 2025 zu so etwas wie einer kleinen digitalen Komfortzone geworden. Ein Browser, der nicht versucht, mich umzuerziehen, zu tracken oder in ein Oekosystem zu ziehen… sondern mir Kontrolle zurueckgibt!

Fighting for a better web
We are fighting for an end to the stranglehold the tech giants have on the web.

Kein UI-Minimalismus aus Prinzip… kein „wir wissen besser, was du brauchst“…
sondern echte Werkzeuge, die Produktivitaet ermoeglichen.

Tabs lassen sich stapeln, gruppieren, nebeneinander kacheln… ich kann komplette Arbeitsumgebungen als Sessions speichern und mit einem Klick wiederherstellen. Vertical Tabs sind fuer grosse Recherchen Gold wert… insbesondere, wenn parallel Texte, Quellen und Tools offen sind. Alleine die Workspaces sind ein Gamechanger!

Dazu kommen integrierte Features, die nicht nach „Addon-Flickenteppich“ aussehen:

  • Mail-Client… direkt im Browser
  • Kalender… lokal oder selbst gehostet
  • Feeds… ohne Social-Dopaminmaschine
  • Notizen… inklusive Web-Referenzen
  • Leseansicht… die den Laerm entfernt

Alles anpassbar. Alles transparent. Nichts versteckt sich hinter Accounts, Datensync-Klauseln oder Abo-Modellen. Privacy ist hier kein Marketing-Schlagwort, sondern Grundarchitektur:

Tracker-Blocking… Cookie-Dialog-Keule… keine Telemetrie-Obskuritaet… keine stillen „Convenience-Datenwege“.

Vivaldi fuehlt sich an wie ein Browser aus einer Zeit, in der Software noch Werkzeug war, aber weiterentwickelt fuer heutige Arbeitsablaeufe.

Nicht schnell, um Benchmark-Charts zu gewinnen, sondern schnell, weil nichts im Weg steht.

Gerade im Zusammenspiel mit Linux, Nextcloud und lokalen Workflows fuehlt sich Vivaldi wie der fehlende Baustein an… kein Teil eines SaaS-Kaefigs… sondern ein Produktivitaets-Hub, den ich mir selbst gestalten kann.

Kurz gesagt: Vivaldi ist kein Browser, der dich benutzt… es ist ein Browser, der dir gehoert.

So und nun koennen die sich mal umgehend bei mir melden und MeTacheles mit einem Fuellhorn an Marketing-Budget zuballern. Mehr Vivaldi-Ultra geht nicht. Mehr Ehrerbietung faehrt niemand mehr auf... zumindest in der deutschsprachigen Blase! Aber ey, sie haben es sich sowas von verdient.

Fortschritt ist nicht immer das, was am meisten auffaellt, sondern oft das, was am wenigsten stoert.

Fazit… The Good 2025 ist leiser geworden — aber genau darin liegt die Staerke

The Good war in diesem Jahr nicht laut… nicht spektakulaer… nicht technikverliebt.

Es war:

  • effizient
  • pragmatisch
  • stabil
  • und alltagstauglich

Technologie, die nicht dominiert… sondern unterstuetzt!

Ich nehme aus diesem Jahr eine Erkenntnis mit:

Fortschritt ist nicht immer das, was am meisten auffaellt, sondern oft das, was am wenigsten stoert.

Und genau diese Form von Fortschritt war 2025 fuer mich die wichtigste!

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Da sind es nun ueber 80 000 geworden. Im Januar waren waren es mal 3500! Also auf meinem Youtube-Kanal, der neben dem klassischen MeTacheles-Content vor allen Dingen die irren Veraenderungen in den USA beackert.

80 000 User:innen, die nicht nur Wahlrecht fuer eine Superkraft halten, sondern nicht wollen, dass wir aehnliche Verhaeltnisse wie in "Trumpistan" bekommen.

Was ein irrer, toller, wertschaetzender Ritt das doch war in diesem Jahr!

Alles wird gut!

Sascha

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MeTacheles supporten & damit Baeume pflanzen

Ja, es gibt ein Abomodell fuer MeTacheles und ja, 30% der Umsaetze helfen dabei verschieden Baumpflanzprojekte zu unterstuetzen… und verschafft mir mehr Luft, um solche Artikel zu bauen:

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